ও Rezension Sage Appliances SES875 the Barista Express, Siebträgermaschine, Gebürsteter Edelstahl

✹ Rezensionen Sage Appliances SES875 the Barista Express, Siebträgermaschine, Gebürsteter Edelstahl
Sage Appliances SES875 the Barista Express, Siebträgermaschine, Gebürsteter Edelstahl ist das ideale spielzeug für Kinder. 

👉MANOMETER-ANZEIGE: Manometer unterstützt die optimale Extraktion
👉MAHLWERK: Das integrierte Kegelmahlwerk mit Dosierungskontrolle dosiert Ihre Bohnen aufs Gramm genau – für maximalen Kaffeegenuss. Mahlgrad und Dosierung sind vollständig auf Ihre persönlichen Vorlieben einstellbar.
👉MIKROMILCHSCHAUM: Mit der hochwertigen Dampfdüse zaubern Sie cremigen Mikroschaum in Barista-Qualität – für besonders aromatische Kaffeespezialitäten und natürlich unverzichtbar für „Latte Art“. Im mitgelieferten Zubehör befindet sich ein Milchschaumkännchen mit Temperaturanzeige.
👉DIGITALE TEMPERATURREGELUNG: Die digitale Temperaturregelung (PID) sorgt für die ideale Wassertemperatur, die Sie für den perfekten Espresso brauchen. Mit dem einstellbaren Pulverabstreifer Razor wird die Pulvermenge im Siebträger für eine gleichmäßige Extraktion auf der richtigen Höhe abgestreift


Your browser does not support HTML5 video.  Vorab muss ich gestehen dass ich die letzten Jahre meine Kaffeegetränke aus einer EQ7 und einem kleinem Espressokocher bezogen habe. Ich war immer sehr zu frieden damit hatte aber auch den Wunsch nach etwas mehr Handwerk und Einfluss auf das Ergebnis. Als dann nach knapp 8000 Milchgetränken der Automat mehr und mehr muckte, fing ich an das Netz nach einem wertigen aber vergleichsweise günstigen Siebträger zu durchsuchen. Dabei stieß ich immer wieder auf Sage, welche zwar schon älter und erfahren, aber bei uns noch recht unbekannt sind, da namentlich eher anderweitig vertreten -> Gastroback.Als die SES875 nun im Angebot war, wagte ich eine Investition und verbrachte seit Erhalt vor einer Woche viele Stunden an der Maschine.Zur Optik und Haptik des Gerätes. Sie ist etwas kleiner als man sich über die Bilder vorstellen kann, unter den Auslauf passt gerade so eine handelsübliche Kaffeetasse. Dennoch wirkt sie sonst von den Ausmaßen her perfekt. Bis auf ein paar Details, wie der Regler zum einstellen des Mahlgrades, der sehr billig wirkt und dem man einfach ansieht dass er aus Plastik ist, oder die Knöpfe die gefühlt zu viel Spiel haben, hat man das Gefühl etwas sehr hochwertiges und ansehnliches erworben zu haben. Nach einer kurzen Einrichtung (Anleitung ist einfach aber hilfreich gehalten) kann man starten. Der Mahlgrad und die Menge des Mehls müssen Anfangs auf die Bohnensorte abgestimmt werden. Hierbei stellt sich auch sehr schnell heraus welche Qualität die bisherige Bohnensorte hat. Ich griff sehr schnell zu einem aus einer regionalen Rösterei. Zusammenfassend kann ich euch nur empfehlen auf eine dunkle Espressobohne zurückzugreifen die klassisch Trommelgeröstet wurde.Mit Hilfe der Anleitung und des Barometers tastet Ihr euch dann an das "perfekte" Ergebnis. Das kann durchaus dauern. Falls der Druck und gefühlt alles passt, euch der Geschmack aber dennoch stört solltet ihr die Wassertemperatur anpassen. Das geht ein paar Seiten später. Hierbei lässt sich die Temperatur um bis zu 2 Grad anheben, dass hat es bei mir am Ende ausgemacht. Der Milchschaum ist aber dennoch noch nicht wirklich perfekt. Ich war mal bei MM um die Ecke und hatte ein kurzes Gespräch mit dem Herren für den Bereich. Die Milch ist praktisch egal. Auch ob 1,5 oder 3,8. Am Ende ist es Übung. Er hat mit der selben Sorte wie ich sie zu Hause verwende, echt einen klasse Schaum hinbekommen.Abschließend kann ich nur sagen, wer etwas besonderes an Espresso und Cappuccino für zu Hause sucht, etwas Arbeit und Selbstgemachtes möchte, ist hier sehr gut aufgehoben. Allerdings ist hier kein schneller Frühstückcappu möglich, den man sich mal eben vor der Arbeit macht. Nicht nur das zubereiten braucht Zeit, auch die Reinigung nach der Nutzung ist wichtig und dauert einen kleinen Moment. Alternativ sollte man sonst lieber beim Vollautomaten bleiben.# Ein Update zum Mahlgrad: Ich habe immer mal wieder weiter getestet und bin nun bei unserem Hannover Machwitz Espresso für das Doppelsieb auf Mahlgrad 4 und Menge 12 Uhr-Stellung angekommen. So wurde der Espresso bisher am besten und die Mehlmenge liegt bei ca. 15 Gramm. Es gab die Bohnensorte auch noch in Aromareicher, hierbei hab ich den Mahlgrad auf 5 angepasst.Mein Tipp: 1. Vor dem Brühvorgang das Sieb 1-2x nur mit Heißwasser laufen lassen. Also Brühvorgang ohne Kaffeemehl. 2. Sieb gründlich abtrocknen und Mehl "zapfen". 3. Das Mehl mit einem Finger in dem Siebträger gleichmäßig verteilen (kann auch leicht in das Sieb gedrückt werden) bis das Mehl eben zum Rand des Siebträger liegt. 4. Nun den Tamper auflegen und ein paar mal drehen, dabei darauf achten das er horizontal im Siebträger sitzt. 5. Das Mehl nun mit dem Tamper fest drücken. Der Kraftaufwand hierfür lässt sich mit dem halten einer Packung Milch vergleich. Beim drücken mit den Finger am Rand des Siebträgers entlang fahren um zu fühlen ob der Tamper weiterhin gerade im Sieb sitzt.6. Siebträger einsetzen und Start drücken =)Ich hoffe es hilft euch!Außerdem habe ich mir einen anderen Tamper besorgt. Der beigelegte wurde auf Dauer zu unhandlich und der nun Neue hat mehr Eigengewicht und lässt sich besser greifen. 53mm Durchmesser ist hier wichtig. Gebt in der Sucherleiste einfach Tamper 53mm ein und sortiert nach Kundenbewertung.Zum Video: Hab es mehrfach hochgeladen und auch umformatiert, dennoch ist es jedes Mal verschwommen. Wollte euch damit eigentlich nur zeigen wie es einfach geht. Da das Sieb schnell "überläuft" könnt ihr auch einfach zwei Mal die Hälfte der gewünschte Menge über Single mahlen. Wenn ihr das Mehl im Siebträger nach dem ersten Mahlvorgang schräg abklopft, sodass es absacken kann, habt ihr mehr Luft für die 2 Hälfte und es fällt nicht so viel vorbei.Update 26.03.2021 (ca. 1 Jahr nach Anschaffung)Zum einen möchte ich ein euch ein Update zu meinem, seit nun schon einiger Zeit, favorisierten Mahlgrad/-Menge geben. Als Bohnensorte nehme ich nach wie vor die Bohne des lokalen Rösters [Machw. Espresso Houseblend]. Das Doppelsieb befülle ich zwei mal mit 8-9 Gramm via Singlebutton mit dem Mahlgrad 6. der Druckanzeiger befindet sich dann beim Bezug kurz vor dem schraffierten Bereich des Druckanzeigers. Die Bezugsmenge habe ich eingestellt und liegt dann bei ca. 42 Gramm Espresso.Zum anderen habe ich mitbekommen, dass einige Probleme mit dem Bezugstop der Maschine haben. Wenn diese nicht aufhört zu laufen kann das an dem Durchflusssensor liegen. Ihr könnt dies mit der Reinigung und Rückspülfunktion vorbeugen und beheben. Außerdem sollte die Maschine regelmäßig entkalkt werden. Man kann den Entkalkungsvorgang auch bei der Hälfte pausieren, die Maschine ein paar Stunden stehen lassen und dann fortsetzen. So löst sich auch wirklich das letzte bisschen Ablagerung =) 



Bis vor kurzem benutzten wir einen Kaffeevollautomaten (Krups EA 9010), wollten nun aber den „nächsten Schritt“ im Sinne einer Verbesserung des Geschmackserlebnisses gehen.Bei meinen Recherchen betreffend ein geeignetes Modell, um in die Welt der Siebträgermaschinen einzusteigen, bin ich damals auf die „Gastroback 42612 S Design Espresso Advanced Pro GS“ aufmerksam geworden.Dieses Modell wird von Gastroback meines Wissens nicht mehr vertrieben, bei der „Sage SES875 The Barista Express“ handelt es sich nun um ein baugleiches Modell, welches unter der Marke Sage vertrieben wird.-----------------Zum Gerät:Die Sage SES875 macht schon äußerlich einen sehr wertigen Eindruck. Das komplette Gehäuse besteht aus gebürstetem Edelstahl, welcher sich gut sauberhalten lässt.Das Gerät ist relativ schwer und steht sicher auch der Arbeitsplatte. Es ist insgesamt sehr durchdacht und gerade für Siebträger-Einsteiger (oder Umsteiger von Kaffeevollautomaten) gut geeignet: Ein Tamper (welcher magnetisch am Gerät befestigt werden kann) gehört ebenso zum Lieferumfang wie ein Kännchen zum Aufschäumen der Milch.Der Siebträger gefällt mir sehr gut. Er liegt gut in der Hand, ist schön schwer und scheint für die Ewigkeit gebaut zu sein. Zum Lieferumfang gehören ferner zwei einwandige Siebe und zwei doppelwandige Siebe (Füllmenge jeweils für 1 oder 2 Tassen). Hier muss jeder etwas experimentieren um herauszufinden, mit welchem Sieb man gut klar kommt.Die Siebe müssen in den Siebträger hineingedrückt werden und sitzen dort recht straff, denn schließlich sollen sie ja nicht bei jedem Ausklopfen herausfallen. Wenn man mit dem Fingernagel etwas darunter hakt, lassen sich die Siebe aber gut entnehmen.Lediglich ein Ausklopfbehälter gehört nicht zum Lieferumfang und muss noch separat angeschafft werden (ich benutze dieses Modell und bin sehr zufrieden damit: Graef 145612 Tresterbehälter).Gut gefällt mir das integrierte Mahlwerk, da so nicht noch Platz für eine zusätzliche Kaffeemühle benötigt wird. Der Bohnenbehälter oben auf dem Gerät lässt sich abnehmen, so dass das Mahlwerk auch herausgenommen und gereinigt werden kann.Der Mahlgrad lässt sich über ein seitlich angebrachtes Rädchen schnell und einfach einstellen. Diese Funktion wird auch regelmäßig gebraucht, da bei jeder Kaffeesorte ein anderer Mahlgrad zu optimalen Extraktionsergebnissen führt.Hier sollte man mit einigen Kaffeesorten und Mahlgrad-Einstellungen experimentieren. Ein Tipp: Ein sehr wichtiges Kriterium ist auch die Frische der Bohnen. Mit frisch gerösteten Espresso-Bohnen aus einer Kaffee-Rösterei erzielt man in aller Regel ohne weiteres ein gutes bis sehr gutes Ergebnis: Das Pulver lässt sich im Sieb gut tampern, es wird beim Extraktionsvorgang ein optimaler Druck aufgebaut, wodurch man i.d.R. eine sehr schöne Crema erhält. Mit anderen Bohnen, welche auch in großen Elektromärkten als Markenkaffee angeboten werden (z.B. … Schümli xyz o.ä.) und dort evtl. schon monatelang lagerten, wird man oft kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen.-----------------------Zum Gebrauch:Besonders positiv überrascht hat mich die wirklich kurze Zeit, welche sie Sage SES875 zum Aufheizen braucht – nach dem Anschalten signalisieren die LED in weniger als 1 Minute, dass das Gerät bereit ist.Der erste Bezug sollte immer leer erfolgen, um den massiven Siebträger auf Temperatur zu bringen.Die zu mahlende Kaffeemenge lässt sich über ein Rädchen an der Vorderseite einstellen; auch hier ist wieder – bspw. in Abhängigkeit vom Mahlgrad – etwas herumprobieren angesagt.Weiterhin kann über Tasten gewählt werden, ob Kaffeemehl für eine oder für zwei Tassen gemahlen werden soll.Nach dem Tampern des Kaffeemehls wird der Siebträger in das Gerät eingesetzt und mit drücken der Taste für eine Tasse oder für zwei Tassen gestartet. Die auszugebende Wassermenge kann übrigens für jede Taste individuell programmiert werden.Während des Extraktionsvorgangs sollte die Anzeige des eingebauten Manometers idealerweise im optimalen Espresso-Bereich liegen. Sollte dies nicht so sein, sind die Parameter wie Mahlgrad, Tamperdruck oder ggf. auch Kaffeesorte zu variieren. Wenn währende des Bezuges der Druck im Siebträger bspw. nicht stark genug ansteigt wird man keine vernünftige Crema auf dem Espresso erzielen. Abhilfe wäre dann: Einstellung eines feineren Mahlgrades und/oder kräftigeres Andrücken des Pulvers im Sieb (Tampern). Ggf. könnte man auch statt des einwandigen Siebes das doppelwandige Sieb verwenden. (Dies ist aber keine „elegante“ Lösung, und nach meinen Erfahrungen lässt sich der Puk aus den doppelwandigen Sieben sehr schlecht herauslösen.)Ein Kritikpunkt ist in meinen Augen, dass die Sage SES875 über keine Anzeige verfügt, welche einen zu geringen Wasserstand im Wassertank auf der Rückseite signalisiert. So kann es bei leerem Wassertank passieren, dass Luft in das System angesaugt wird.Zum Thema Wasserfilter:Das im Wassertank integrierte Filtersystem nutze ich nicht, da mir die Claro Swiss Wasserfilter auf Dauer zu teuer sind. Ich nutze stattdessen einen separaten Wasserfilter (Britta, PearlCo etc.) und bin damit sehr zufrieden. Im Wassertank zeigen sich keinerlei Kalkablagerungen, und die Kosten für die Filterkartuschen liegen mit 2,50 Euro / Monat absolut im Rahmen.-------------------Kaffeevollautomat oder Siebträgermaschine?Mir geht es nicht darum zu sagen, Siebträger ist besser als Kaffeevollautomat. Jede Zubereitungsart hat ihre Daseinsberechtigung nebst Vor- und Nachteilen.Natürlich gibt es an einer Siebträgermaschine keine bequeme One-Touch-Funktion wie bei einem Kaffeevollautomaten – aber das vermisse ich auch nicht.Ich bereue es jedenfalls nicht, zur Siebträgermaschine gewechselt zu sein, im Gegenteil: Es macht Spaß, jeden Kaffee in „Handarbeit“ zuzubereiten, und das Geschmackserlebnis liegt nach meinem subjektiven Geschmack nochmals deutlich über dem von Kaffee aus dem Vollautomaten (welches ja auch schon gut war). Die Zubereitung des Milchschaums mittels Dampflanze klappt nach kurzer Übung (und mit der richtigen Milch) auch ohne Probleme.Übrigens: Bei dieser Art der Milchschaumzubereitung sehe ich einen klaren Vorteil gegenüber den Kaffeevollautomaten: Die Hygiene ist hier deutlich besser, da es keine Bauteile (Tanks, Schlauchleitungen etc.) gibt, worin sich Milch befindet und die aufwändig zu reinigen sind.Es ist lediglich die Dampflanze nach Gebrauch einmal feucht abzuwischen und kurz auszublasen – fertig.-----------------------Fazit:Ich nutze die Sage Barista Express nun schon einige Wochen und bin bisher absolut zufrieden. Bis auf den nicht vorhandenen Wasserstandsmelder (s.o.) ist mir noch nichts aufgefallen, woran ich etwas zu bemängeln hätte. Ich finde, der Hersteller hat hier alles richtig gemacht und verkauft ein durchdachtes Produkt, welches Spaß macht. Ich würde die Sage Barista Express stand heute wieder kaufen.----War diese Rezension hilfreich für Sie? 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Eigentlich ist die Sage Barista Express eine sehr schöne Espresso Maschine. Leider ging sie jedoch bereist nach zwei Monaten kaputt. Die Maschine schaltet sich sporadisch, ohne Vorwarnung mitten im Brühvorgang ab. Daher habe ich die Maschine retourniert. 



Nach vielen Jahren hat unsere Nespresso-Maschine nun ausgedient - eine Aluminium-freie Variante muss her! Also habe ich recherchiert und diverse Rezensionen und Tests durchforstet, bis ich auf dieses Modell gestoßen bin.Vorweg: Mit der Bequemlichkeit ist es nun vorbei. Um ausgezeichneten Kaffee zu bekommen, muss man - gerade am Anfang - Zeit investieren um Kaffees zu testen, den richtigen Mahlgrad herauszufinden und die Technik des perfekten Tamperns zu lernen. Selbst das Milchschäumen muss man üben... aber das Ergebnis lässt jede Nespresso-Maschine alt aussehen! Der Kaffee schmeckt perfekt. Kurze Erklärung wie ich am Liebsten meinen Kaffee trinke: Mein perfekter Kaffee schmeckt stark in der Größe eines Espressos mit feinem Milchschaum.Genau das bekommt man mit dieser Maschine - und ein neues Hobby, denn Kaffee kochen kann definitiv süchtig machen!Zur Maschine: sehr hochwertig, gute und verständliche Beschreibung, kam gut verpackt bei uns an, reichliches Zubehör - alles dabei, was man zum Starten braucht! 


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